Aufbereitetes Prozesswasser für Industrie, Gastronomie und Produktion

Optimiertes Prozesswasser für reibungslose Abläufe.

Unser Prozesswasser für die gewerbliche Nutzung spart.
Beim Verbrauch – und den Kosten.

Mehr Qualität und weniger Verbrauch

Klarer Vorteil: Mehr Qualität, geringere Kosten.

Ein reibungsloser Ablauf mit einem hohen Maß an Produktionssicherheit ist die Grundvoraussetzung für jedes erfolgreich produzierende Unternehmen. Dabei spielt Prozesswasser eine bedeutende Rolle. 

Vollentsalzung, Enthärtung und Entkeimung sind Beispiele für wesentliche Aufbereitungsverfahren, damit die Geräte, Maschinen und Prozessabläufe sicher und zuverlässig funktionieren. 

Wir bieten das Rundumpaket.

Zu unserem Service zählen eine kostenlose und unverbindliche Beratung, die Anlagenauslegung, fachgerechte Montage und Inbetriebnahme sowie die regelmäßige Wartung und Betreuung der Anlagen. Unser Reparatur- und Notfallservice kümmert sich verlässlich und zeitnah um die Belange unserer Kunden – ein Service, der sich auszahlt.  Durch eine präzise, den Kundenanforderungen entsprechende Anlagenauslegung, sowie unseren schnellen und kompetenten Service zählen produzierende Unternehmen, Wäschereien, Fleischereien, Restaurants und Arztpraxen zu unseren langjährigen Kunden.

Für höchste Ansprüche und gesetzliche Vorgaben:

Zertifiziertes Trinkwasser nach TVO

Wir führen die fachgerechte Entnahme von Trinkwasserproben durch.
Damit Sie alle Vorgaben gemäß der aktuell gültigen Trinkwasserverordnung erfüllen.

 
 
 

Der Weg zu weichem Wasser durch Ionentausch

Wie funktioniert Wasserenthärtung?

Kalkhaltiges Wasser ist eine Herausforderung in vielen Haushalten und Industriebetrieben. Man spricht von sogenanntem „hartem Wasser“, also von einem Wasser, das mit zu vielen Calcium- und Magnesiumionen angereichert ist.

Um dem entgegenzuwirken, wird das Verfahren der Wasserenthärtung genutzt. Aber was steckt hinter dem Begriff „Wasserenthärtung“? Die Grundlage für dieses Verfahren lässt sich auf ein Vorkommnis aus der Natur zurückführen. Englische Geologen entdeckten eine stark poröse Gesteinsart, mit der besonderen Eigenschaft dem darüber fließenden Wasser die härtebildenden Calcium- und Magnesiumionen zu entziehen und diese gezielt gegen andere Ionen, wie z.B. Natriumionen, auszutauschen. Dies war die Grundlage für die Wasserenthärtung, wie wir sie heute kennen. 

Wie dieser Ionenaustausch in der Wasseraufbereitung genau funktioniert, veranschaulicht die folgende idealisierte Darstellung.

Die Enthärtungsanlage ist gefüllt mit einem speziellen Enthärtungsharz, das zunächst mit Natriumionen besetzt ist. Nun trifft das Wasser, mit den darin enthaltenen härtebildenden Calcium- und Magnesiumionen, auf das Enthärtungsharz.
Durch ihre höhere Bindungsstärke verdrängen die Calcium- und Magnesiumionen die Natriumionen und setzten sich an das Enthärtungsharz. Hier findet der Ionenaustausch statt.
Wenn alle Natriumionen abgegeben wurde, ist das Enthärtungsharzes erschöpft. Es muss mit einer Salzlösung regeneriert werden.
Durch die Salzlösung gelangt eine erhöhte Konzentration an Natriumionen ins Wasser. Diese verdrängen die Calcium- und Magnesiumionen
Das Enthärtungsharz ist jetzt regeneriert und erneut einsatzbereit. Das für die Regeneration benötigte Wasser, wird ins Abwasser geleitet. Die Anlage ist wieder betriebsbereit.
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